Link+Korn Historie

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ZEITREISE DES AUTOHAUSES LINK+KORN

1934 Der KFZ-Meister Heinrich Link aus Tieringen eröffnet mit dem befreundeten Meister Vorname Stickel eine Werkstatt für Fahrräder, Motorräder und Motoreninstandsetzung in der Uhlandstraße in Ebingen. Zusätzlich wird ein Vergaserdienst sowie Fiatservice angeboten. Heinrich Link übernimmt die kaufmännische Leitung. Nach dem Ausscheiden seines Kompagnons führt er das Unternehmen alleine weiter.
1947 Heinrich Links Neffe Wilhelm beginnt eine Lehre zum KFZ-Mechaniker. Nach dem Krieg werden – unter anderen – auch die Fahrzeuge der französischen Besatzung repariert.
1956 Wilhelm Link erhält den Meisterbrief an der Meisterschule in Bad Cannstatt. Die Geschäfte laufen gut – die Branche boomt!
1957 Wilhelm Link übernimmt den Betrieb seines Onkels und wird Vertragshändler der deutschen Marke Goliath/Borgward, die später in die Audi-NSU Gruppe integriert wird. Seine Frau Johanna ist für Büro und Buchhaltung zuständig.
1961 Die Borgward-Gruppe meldet Konkurs an. Mit dem französischen Automobilhersteller Renault wird ein Vertrag über die Modelle R4, R8 und Renault 10 abgeschlossen. Der Ebinger Mechaniker-Meister Werner Korn steigt in die Firma ein. Nach der Weiterbildung zum KFZ-Meister leitet er die Werkstatt.
1963 GRÜNDUNG der Firma LINK UND KORN OHG. Auf dem Gelände der benachbarten Samtfabrik entstehen weitere Fahrzeugstellplätze.
1966 Die 1. RENAULT SONDERSCHAU wird durchgeführt – ein Novum in der Autobranche. Mit dabei: R16, der erste familienfreundliche Renault. Aber auch Renault Alpine A110, einer der erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge aller Zeiten.
1970 Der Betrieb platzt aus allen Nähten. Deshalb wir in der Sigmaringer Straße in Ebingen ein Gartengrundstück erworben: für mehr Abstellplätze „alter und neuer Autos“. Die Söhne Frank Link und Bernd Korn finden im elterlichen Betrieb ein zweites Zuhause. Sie helfen tatkräftig mit – getreu dem Motto: „Jeden Tag einen roten Renault R4 geputzt.“ Der Renault R12 wird eingeführt – erstmals als Kombi.
1975 Nach der Ölkrise laufen die Geschäfte wieder an. Der Platz in der Innenstadt wird endgültig zu klein und man entschließt sich für den Neubau in der Sigmaringer Straße. Auf der sportlichen Schiene kommen der Alpine A310 und Renault 15/17 daher, gefolgt vom ersten Renault 5 im Kleinwagensegment.
1977 Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten wird zum Kraftakt. Im Herbst ist es dann soweit: in Form einer GmbH. Der geräumige Neuwagen-Verkaufsraum sowie das große Ersatzteillager entschädigen für alle Mühen. Neu auf dem Markt werden die großen Limousinen Renault 20/30 verkauft. Zwei Jahre später der Renault 14.
1982 Frank Link wird KFZ-Mechaniker; drei Jahre später erhält er den Meisterbrief. Seine Schwester Cornelia arbeitet in der Buchhaltung und Fahrzeugdisposition.
1987 25 JAHRE ZUSAMMENARTBEIT MIT RENAULT. Bernd Korn bereichert als frisch gebackener Meister und Diagnosetechniker den Betrieb – als rechte Hand seines Vaters Werner Korn. Die ersten Transporter Renault Trafic und Master werden geboren. Es folgen der Renault 5 (der Kleine Freund) und Espace (der erste Familien-Van in Europa).
1989 Der Renault 19 wird auf dem Markt eingeführt und mausert sich zu einer der meist verkauften Modellreihen.
1993 Die Ausstellungshalle wird renoviert: mit modernem Annahmebereich. Die Erfolgsgeschichte des Renault Clio „Made in Paradise“ beginnt. Der Twingo macht die Welt verrückt: Dieses Modell wird zum Kult-Auto!
1998 RENAULT feiert sein 100-JÄHRIGES JUBILÄUM.
1999 Bernd Korns jüngerer Bruder Ralf, qualifizierter Betriebswirt, wird geprüfter Automobilverkäufer, ein völlig neuer Berufszweig. Das Autohaus wird ISO-zertifiziert und entspricht damit modernsten Qualitätsstandards.
2000 Das Millennium bringt den Rückzug der Senioren aus dem aktiven Tagesgeschäft. Diese sind aber immer zur Stelle, wenn man sie braucht. Frank Link wird Geschäftsführer und leitet den Verkauf. Ein Feuerwerk an Neuheiten startet: mit Mégane, Kangoo, Renault Safrane und Laguna. Der Megane Scénic läutet die Ära der Minivans in Deutschland ein, dem alle Hersteller folgen werden.
2003 Bernd Korn steigt in die Geschäftsleitung ein. Er verantwortet Werkstatt und Service. Der Renault Megane (Phase II) wird zum meist verkauften Fahrzeug in Europa. Der Generationswechsel von Renault Twingo und Clio steht in den Startlöchern.
2006 Eine neue Ausstellungshalle mit Direktannahme für Werkstatt-Kunden wird erstellt. Es folgt die Erweiterung der Gebrauchtwagen-Stellplätze. Das Jahreswagen-Angebot gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mit dem kleinen Minivan Renault Modus bietet das Autohaus Link+Korn jetzt für jeden etwas!
2012 50 JAHRE ZUSAMMENARBEIT MIT RENAULT. Das Jahr steht im Zeichen der Elektromobile: 100 Prozent Elektro-Null Emission! Renault Kangoo ZE und der Stadtflitzer Twizy werden präsentiert. Die Modelle Renault Megane, Laguna in der 3. Generation und Espace IV sind auf dem Markt. Die Dacia-Palette wird um den Familienvan Lodgy erweitert.
2013 JUBILÄUM: 50 JAHRE AUTOHAUS LINK+KORN!